Coronaschutzverordnung

Nach der neuen Coronaschutzverordnung gilt jetzt für Gottesdienste,  Gruppen und Kreise die 3G-Regel, das heißt alle Besucher müssen geimpft, genesen oder getestet sein.

In Konsequenz bedeutet diese Entscheidung, dass möglicherweise Menschen ausgeschlossen werden müssen, aber die 3G- Regel ermöglicht doch Gottesdienste ohne Beschränkung der Platzzahl und ohne Mindestabstand, Verzicht auf Masken und Kontaktdatenerfassung.

Ein lebendiges Gemeindeleben - trotz vielerorts steigender Infektionszahlen. 

Vor diesem Hintergrund und zum Schutz nicht immunisierter Menschen, zum Beispiel von Kindern und Jugendlichen, hält die westfälische Landeskirche es für sinnvoll, die 3G-Regel in Innenräumen anzuwenden. Die neue Normalität, die jetzt in vielen Bereichen des Alltags gilt, soll auch in Kirchen und Gemeindehäusern Einzug halten. 

Eine Sonderregelung gibt es in der neuen Coronaschutzverordnung zur Maskenpflicht bei Gesang: Beim gemeinsamen Singen darf die Maske nur abgenommen werden, wenn nur immunisierte oder getestete Personen teilnehmen, wobei ein PCR-Test erforderlich ist. 

Gemeindegesang wird also wahrscheinlich meistens mit Maske stattfinden.

VOM DANKEN. Aufgezeichnet für September 2021. Im Youtube-Kanal der Kirchengemeinde oder hier oben klicken.

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